Mainz, 28. August 2026. Im ersten Halbjahr des Jahres 2026 hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Stadt Mainz und den Landkreis Mainz-Bingen mit rund 184 Millionen Euro gefördert. Mehr als 3.000 Wohneinheiten konnten von den Krediten und Zuschüssen profitieren. Unterstützt werden dabei besonders die Finanzierung klimafreundlicher Neubauten, der Erwerb von Wohneigentum für Familien und Unternehmensgründungen.
„Die Zahlen zeigen, dass die KfW weiterhin ein wichtiger Partner bei Investitionen und Modernisierung ist“, führt der Bundesabgeordnete Daniel Baldy aus. „Die Förderung öffentlicher Infrastruktur und energieeffizienter Sanierungen ist mit Blick auf die nachhaltige Entwicklung von Wohnraum besonders relevant“, betont Baldy.
Die erste Jahreshälfte wird als stark eingeschätzt, denn die Neuzusagen steigen deutlich. Besonders im Bereich der Klimaschutz- und Umweltvorhaben war die Nachfrage nach Förderkrediten hoch. Dabei gewinnen deutsche und europäische Interessen zunehmend an Bedeutung.
„Die unvermindert hohe Nachfrage nach unseren KfW-Förderangeboten für Klima- und Umweltvorhaben zeigt deutlich: Unternehmen und private Kundinnen und Kunden sind bereit, in die Zukunft zu investieren – wenn die Rahmenbedingungen stimmen“, teilt Stefan Wintels, Vorstandsvorsitzender der KfW, mit.
Als eine der führenden Förderbanken weltweit gehört die KfW der Bundesrepublik Deutschland und zu Teilen den Bundesländern. Im Rahmen des Förderauftrags sind in Mainz und Mainz-Bingen mehr als 100 Millionen Euro in Digitalisierung und Unternehmensinvestitionen geflossen. Zudem konnten Studienkredite und Umbauprogramme mit einem Volumen von 66 Millionen Euro finanziert werden.
„Die nachhaltige Gestaltung und Zukunftssicherheit unserer Region halte ich für entscheidend, auch um das Unternehmenswachstum zu fördern und den Standort zukunftsfähig zu gestalten“, führt Baldy weiter aus.